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"Klug fragen können, ist die halbe Weisheit."
Sir Francis Bacon

  • Trainingszeiten-Trainingsort
  • Wie läuft ein Probetraining ab?
  • Zu welchen Zeiten ist ein Trainingseinstieg möglich?
  • Welches Angebot findet man in der Schule vor?
  • Welche Aufnahmekriterien gibt es?
  • Mitgliedsbeiträge / Ermäßigungen
  • Welche Fortschritte kann ich erwarten?
  • Wie hoch ist das Verletzungsrisiko?
  • Wie oft muß man trainieren um sich verteidigen zu können?
  • Was bringt Escrima?
  • Lehrer
  • Begriffserklärung-Kampfsport und Kampfkunst:

  • A:Wie läuft ein Probetraining ab?

    Sie nehmen am Training teil,und bekommen so einen ersten Eindruck von der Art des Unterrichts und lernen in Form von speziellen Übungen einige Grundlagen kennen. Am Ende des Unterrichts sind wir gerne bereit ausführlich auf ihre Fragen einzugehen. Fragen sind nicht nur erlaubt ,sondern auch erwünscht.
    Mitzubringen lockere Sportbekleidung, Hallenschuhe, gute Laune. Bitte kündigen Sie ihr Kommen im Vorhinein an!

    Anmeldung unter:


    Zu welchen Zeiten ist ein Trainingseinstieg möglich?

    Ein Einstieg ist jederzeit möglich!

    B:Welches Angebot findet man in der Schule vor?

    Zur Zeit wird zwei mal/Woche Escrima unterrichtet.

    Schule Graz NEU:

    Trainiert wird in einer kleinen Gruppe, seit einigen Monaten im privaten Kreis, mittlerweile haben wir auch eine Halle (Jahngasse) angemietet.
    Training Mo,Fr 20:00 Uhr bis 21:30 Uhr


















    C:Welche Aufnahmekriterien gibt es?

    Eine gewisse körperlich und geistige Reife muß vorausgesetzt werden. Im Laufe des Trainings, stellt sich unter anderem eine Verbesserung ihrer konditionellen und koordinativen Fähigkeiten ein, sie müssen nicht durchtrainiert sein um mitmachen zu können, wichtig ist die Bereitschaft ihre individuellen Fähigkeiten ständig zu erweitern.
    Ein Trainingseinstieg ist jederzeit möglich!
    Im Esrima werden von Anfang an effektive Methoden der Selbstverteidigung gelehrt.
    Die im traditionellen Unterricht oft jahrelang dauernde Charakterprüfung, indem man die Schüler "hinhält" und sie erst spät die "Geheimnisse" der Kunst lehrt fällt bei uns weitgehend weg. Dieser Charakterprüfung wurde ein Unterricht vorgezogen ,der dem Schüler schnellstmögliche Fortschritte gewährleistet.
    Gerade deshalb hat der Lehrer eine besondere Verantwortung seinen Schülern und der Gesellschaft gegenüber und behält sich das Recht vor ,zu entscheiden wen er unterrichtet und wen nicht. Ein einwandfreier polizeilicher Leumund ist Voraussetzung.





    D:Mitgliedsbeiträge/Ermäßigungen:

  • Mitgliedsbeitrag für 2 Einheiten Escrima/Woche: 45 Euro/Monat
  • Keine Einschreibgebühr!
  • Keine Verbandsgebühren
  • Keine Sektionsgebühren!
  • Keine Prüfungsgebühren!
  • Ermäßigungen:

  • 2.Bei Vorauszahlung von 3 Monaten, gibt es eine 3% Ermäßigung
  • 3. Bei Vorauszahlung von 6 Monaten, gibt es eine 5% Ermäßigung
  • 4. Bei Vorauszahlung von 12 Monaten, gibt es eine 10% Ermäßigung
  • Zahlungsmodalitäten:

  • 1.Mittels Bankeinzug
  • 2.Per Vorauszahlung (siehe Ermäßigungen)

  • E:Welche Fortschritte kann ich erwarten?

    Sie bekommen einen gut durchdachten ,qualifizierten Unterricht, der ihnen die Möglichkeit gibt schnell und kontinuierlich zu lernen. Durch unser Trainingskonzept ist es durchaus möglich mit nur 2 maligem Training/Woche innerhalb von 1-2 Jahren seine Verteidigungsfähigkeit erheblich zu steigern.Dabei greifen wir auf jahrzehnte lange Erfahrung und Methoden unserer Lehrer zurück.

    F:Wie hoch ist das Verletzungsrisiko?

    Minimal. Der Schüler wird systematisch aufgebaut und über Partnerübungen ,angstfrei bis an das freie Sparring mit Schutzausrüstung herangeführt. Mit blauen Augen oder gebrochenen Nasen ist nicht zu rechnen. Zusammenfassend läßt sich sagen ,daß das Verletzungsrisiko ,um ein Vielfaches geringer ist als bei Volkssportarten ,wie dem Fußball.

    G:Wie oft muß man trainieren um sich verteidigen zu können?

    Sie sollten realistischerweise mindestens ein halbes Jahr Training einplanen, um die Grundlagen zu erlernen. Grundsätzlich gilt, je mehr (sinnvolles!) Training,umso höheres Können,und damit bessere Chancen sich erfolgreich zu verteidigen.

    H:Was bringt Escrima?

    Das Training wirkt sich auf vielen Ebenen positiv auf den Trainierenden aus. Ihr Körpergefühl wird laufend gesteigert. (Koordinationsvermögen, Balance, Schnelligkeit,Ausdauer,Distanzgefühl aber auch auf die Konzentrationsfähigkeit verbessern sich spürbar) Die Fähigkeit sich zu verteidigen wird stark verbessert.

    J:Trainingszeiten Graz:

  • Montag: 20:00 bis 21:30
  • Freitag: 20:00 bis 21:30


  • K:Trainingsort:Graz

    .



















    L:Lehrer:

    MartinIch bin von Kindheit an fasziniert von den Kampfkünsten und habe -

    Trainingserfahrung

  • im Judo,
  • Shotokan Karate (ca. 6 Jahre),
  • Wing Tsun Techniker (EWTO)
  • Seit 2000 Wing Tsun, Yong Tjun/Skirmen, Yong Chun/Escrima.
  • Boxen
  • Yong Tjun/Skirmen/Escrima - drei Jahre Schulleiter,der Missing Link Martial Arts Fed. in Bruck/Mur
  • Luta Livre T 36 Programm - Juni 09 in Köln unter Andreas Schmidt (ELLO) (Bodenkampf),
  • Kursleiter Selbstverteidigung, der Volkshochschule Bruck
  • Seit 2009 ETF Combat Escrima, (Ich lerne direkt bei Bernd Schubert im Privatunterricht (Grube/Deutschland), mehrmals im Jahr,wo wir die Programme detailliert durcharbeiten. Biete selbst seriösen Unterricht und kein Halbwissen, das in irgendwelchen WE-Seminaren abgeschaut wurde.)
  • Staatlich geprüfter Lehrwart für Windsurfen ;-) (BAFL),

  • Ich bin, und war immer bestrebt zu vergleichen, und Eindrücke von der Trainingsmethodik unterschiedlichster Stile zu sammeln und bilde mich laufend fort.
    Besonderen Dank an dieser Stelle an meine bisherigen Lehrer- Sifu Andreas Brandstätter, der mich auf seine Art ermutigt hat, einen eigenständigen Weg zu gehen, Sifu Heinrich Pfaff, den ich als herausragenden Kampfkünstler und Lehrer kennengelernt habe und last but not least Bernd Schubert, der mir die Augen für das Wesentliche geöffnet hat.
    MfG Martin Unger

    M:Begriffserklärung Kampfsport und Kampfkunst:

    In Fachkreisen wird meistens eine genauere Differenzierung zwischen Kampfsport und Kampfkunst verwendet.

    Im Kampfsport steht demnach der reglementierte sportliche Wettkampf im Vordergrund, bei dem es darum geht, zu gewinnen und besser zu sein als der Gegner. In den meisten Kampfsportarten werden keine Waffen verwendet, und wenn doch, dann nur Sportwaffen, die die Verletzungsgefahr verringern. Wettbewerbe im Kampfsport sind in der Regel Zweikämpfe, jedoch sind auch andere Wettbewerbsformen möglich.

    Eine Kampfkunst hingegen befasst sich mit Selbstverteidigung und dem Verhalten in echten, unreglementierten Gefahren- oder Konfliktsituationen. Daher enthält jede Kampfkunst Kampftechniken, die zum Ziel haben, einen Gegner zu besiegen, häufig auch unter der Verwendung von Waffen. Darüberhinaus gehören zu einer Kampfkunst häufig andere Aspekte, wie beispielsweise die Vermeidung von Konflikten im Vorfeld, die generelle Erhöhung der Beweglichkeit, Kraft, Geschwindigkeit oder Selbstdisziplin.

    Manche Kampfkunstsysteme, vor allem aus dem asiatischen Umfeld, sehen sich als vollständiges System der Lebensgestaltung oder Vervollkommnung mit entsprechendem philosophischem oder religiösem Unterbau, wie beispielsweise das japanische Budo. Vor allem heutzutage treten dabei die eigentlichen Kampftechniken bisweilen sogar in den Hintergrund oder werden nur als Weg zum eigentlichen Ziel verstanden.
    Wettbewerbe in den Kampfkünsten sind in der Regel keine Zweikämpfe. Die Trennung zwischen Kampfkunst und Kampfsport ist nicht scharf. Von vielen Kampfkünsten gibt es auch Varianten, die den sportlichen Zweikampf erlauben (z.B. Karate). In anderen Kampfkünsten hingegen stehen sportliche Einzelwettbewerbe im Vordergrund (z.B. beim modernen Wushu), während der Aspekt der Selbtverteidigung und der echte Kampf in den Hintergrund tritt.
    (Quelle: Wikipedia)